Was sagt die Forschung?

Wissen aus der Bewegungslehre, angewandten Hirnforschung, der Epigenetik und der Psychoneuroimmonologie schaffen einen neuen ganzheitlichen Ansatz.

Aus Studien* der Harvard Medical School, unter der Faszien-Forscherin Dr. Hélène Langevin geht hervor, dass Stresshormone unsere Faszien „unelastischer“ machen können, was einen direkten biochemischen Zusammenhang zwischen Stress und Verspannungen erkennen lässt. Diese negativen Einflüsse nehmen wir nicht immer direkt wahr, da sie sich auf verschiedenen Bewusstseinsebenen befinden können.

 

Auch Untersuchungen zur Beeinflussung der Beweglichkeit durch unterschiedliche physische und psychische Einwirkungen an der Universität des Saarlandes kommt zu folgender Schlussfolgerung:

 

"Die Beweglichkeit ist höher, wenn psychische Beanspruchungswerte, die mit negativer Befindlichkeit assoziiert werden, gering sind. Gleichzeitig sind hohe Erholungswerte, die positive Befindlichkeit ausdrücken, ebenfalls für eine bessere Beweglichkeit verantwortlich."

(zur Untersuchung).

 



Unsere Partnerin Dr. Katharina Schmid

Dr. Katharina Schmid

Priv.-Doz. Dr. med Katharina Schmid, geboren 1969, studierte Medizin in Wien. Die Ausbildung zur Pathologin absolvierte sie am Institut für Klinische Pathologie an der Medizinischen Universität Wien, wo sie anschließend als Fachärztin tätig war. Seit 2009 ist sie selbstständige Ärztin in Straubing, Niederbayern. 2011 habilitierte sie zur Privatdozentin im Rahmen ihrer langjährigen Lehr- und Forschungstätigkeit.  

 

In ihrem Buch "Kopfsache Gesund - Die Wissenschaft entdeckt die Heilkraft der Gedanken" erklärt sie wissenschaftlich fundiert, wie zielgerichtete Gedanken heilend wirken und wie wir diese Heilkraft für uns nützen können.