Mit Stretching zu mehr Flexibilität und Ausgeglichenheit – in jeder Hinsicht!

Mit Stretching zu mehr Flexibilität und Ausgeglichenheit – in jeder Hinsicht!

Stretching fällt als Aktivität für viele von uns in die Kategorie „sollte ich dringend viel öfter tun“. Dieser Plan ist grundsätzlich sinnvoll, denn regelmäßiges Dehnen geht mit vielen positiven Effekten,  einher. So verbessert korrekt ausgeführtes Stretching die Flexibilität und Mobilität. Auf diese Weise kann es dazu beitragen, Beschwerden wie Rückenschmerzen und Spannungskopfschmerzen vorzubeugen oder sie abzubauen. Der positive Effekt beschränkt sich jedoch bei weitem nicht nur auf unsere Muskeln. Einer Studie im Journal of Physiology zufolge verbessert das Stretchen der Beine ggf. die Durchblutung und leistet so möglicherweise einen Beitrag dazu, Herzkrankheiten und Schlaganfällen vorzubeugen.

Was vielen nicht bewusst ist: Auch unsere Psyche profitiert von der Dehnung, wie erste Studien nahelegen. So gibt es Hinweise  darauf, dass bereits ein kurzes Stretching-Programm von nur 10 Minuten einen Unterschied machen kann. Die körperliche Aktivität trägt anscheinend dazu bei, auf mentaler Ebene Ängste zu verringern, das Energielevel zu erhöhen und das mentale Wohlbefinden zu verbessern. Diese Effekte werden mittlerweile sogar ergänzend zu anderen Therapieformen in vielen psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken genutzt.

Es steht somit außer Frage, dass wir alle von regelmäßiger Dehnung grundsätzlich profitieren. Warum bleibt es trotzdem bei so vielen beim guten Vorsatz? Sicherlich ist Zeitmangel ein zentraler Grund. Ein zweiter: Den meisten macht das Stretching schlichtweg keinen Spaß. Entsprechend ist jede Ausrede willkommen, um die geplante Stretching-Einheit zu verschieben oder ganz ausfallen zu lassen. Gleichzeitig bleibt ein latent schlechtes Gewissen, nicht mehr für die eigenen Gesundheit zu tun.

Der Ausweg aus diesem Dilemma: ein Perspektivwechsel. Aus langjähriger Erfahrung in Coaching und Therapie wissen die MINDZMOVE Experten, dass Gewohnheiten vor allem dann zu Routinen werden, wenn sie ein gutes Gefühl erzeugen. Macht etwas prinzipiell Spaß, fällt es uns viel leichter, es regelmäßig zu tun und wir freuen uns vielleicht sogar darauf. Mit anderen Worten: Es geht darum eine intrinsische Motivation zu schaffen. Das bedeutet letztendlich, dafür zu sorgen, dass wir eine Aktivität ausführen, weil wir es wollen und nicht, weil wir glauben, dass wir sie tun müssten oder weil wir hoffen, irgendwann in ferner Zukunft gesundheitlich davon zu profitieren.
Bei diesem Sprung möchten wir dich unterstützen! Unsere Trainingsgeräte machen dir den Aufbau neuer Gewohnheiten deshalb so leicht wie möglich. Wie das funktioniert? Bei uns beginnt das Vergnügen schon bei der Optik. Alle unsere Bewegungsgeräte sind so designed, dass sie innovativen Möbelstücken gleichen. Als deine Fitness-Begleiter sorgen sie auf diese Weise dafür, dass die Stretching-Routine sich fast von alleine einstellt. Vielleicht freust auch du dich schon bald nach einem langen Tag auf eine Runde stretch & relax auf dem Basic Grove oder genießt es, mit sanfter Mobilisation gechillt in den Tag zu starten.

Wie sieht dein perfekter MINDZMOVE-Moment aus? Wir freuen uns auf deine Bilder, Kommentare und Stories!

Weitere Inspirationen, wie du spielerisch mehr Balance in dein Leben bringst und welche Rolle die gesundheitsfördernde Wirkung der Natur dabei spielt, findest du hier im Blog.

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Body and Mind: Warum Fitness mehr umfasst als körperliche Leistungsfähigkeit

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