Der „Gewohnheits-Stapel“: Mit Habit Stacking neue Routinen etablieren

Der „Gewohnheits-Stapel“: Mit Habit Stacking neue Routinen etablieren

Januar ist bekanntermaßen der Monat der guten Vorsätze. Gefolgt von Februar – dem Monat, in dem all diese guten Vorsätze um ein weiteres Jahr verschoben oder gleich ganz über Bord geworfen werden. Spätestens im März hat sich bei vielen, trotz anfänglicher bester Vorsätze, schon wieder der Alltag eingestellt.


Wie lässt sich dem entgegenwirken? Und wie gelingt echte und vor allem bleibende Veränderung? Tipps wie „da musst du einfach dranbleiben“ oder „bei so etwas braucht es eben Selbstdisziplin“ sind zumeist wenig hilfreich. Wenn es so leicht wäre oder man einfach den Selbstdisziplin-Schalter drücken könnte, hätten wir das Geplante ja schon lange umgesetzt! 


Was kannst du also tun, damit es nicht nur beim guten Vorsatz bleibt, sondern wirklich eine neue Gewohnheit entsteht? Den einen Königsweg, mit dem ein Vorhaben zum Selbstläufer wird, gibt es leider nicht. Allerdings existieren einige Techniken, die uns das Etablieren neuer Routinen deutlich erleichtern. 


Eine davon ist das sogenannte „habit stacking“, zu Deutsch Gewohnheitsstapelung. Wie funktioniert’s? Das Habit Stacking nutzt die Tatsache, dass Dinge, die wir sehr regelmäßig tun, automatisiert ablaufen und uns dadurch deutlich leichter fallen. Ein häufig angeführtes Beispiel ist das tägliche Zähneputzen, über das die meisten von uns kaum nachdenken. Ebenso ziehen viele automatisch die dreckigen Schuhe aus, bevor sie die Wohnung betreten, oder waschen sich die Hände, bevor sie Lebensmittel anfassen und mit dem Kochen beginnen. 


Solche etablierten Muster lassen sich als „cue“, also als Auslöser, nutzen. Wie kann das aussehen? Wenn du mehr Bewegung in dein Leben bringen möchtest, könntest du dir zum Beispiel vornehmen, in Zukunft direkt nach dem Zähneputzen auf den Basic Grove zu gehen und dir eine Runde Mobility zu gönnen, um sanft in Schwung zu kommen und den Tag mit bewegter Dynamik zu starten. 


Ein weiterer Vorteil dieser Art von Vorsätzen: Die Trainingsgewohnheiten fördern deine Balance und dein Gleichgewicht – in dieser Hinsicht sind sie also durchaus „vernünftig“. Wenn du einmal damit begonnen hast, handelt es sich bei ihnen aber schnell um alles andere als lästige Pflichtaufgaben, die du nur aus Vernunftgründen absolvierst. Das hören wir zumindest immer wieder von unseren Anwendern! Denn alle unsere Geräte punkten in mehrfacher Hinsicht: Sie sind selbstverständlich nach den neusten ergonomischen Gesichtspunkten und zu 100% aus ökologischen Materialen entwickelt. Gleichzeitig sehen sie durch ihr ästhetisches Design schick aus und fühlen sich darüber hinaus extrem gut an. In Summe ergibt das ein Gesamtpaket, das wirkt – und Spaß macht. Was ist deine erste MINDZMOVE Routine? 

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